Publications

 

Seit Dezember 2019 arbeite ich professionell als Fotografin und habe bereits einige Aufträge erhalten. Private Auftraggeber*innen möchte ich hier nicht nennen, Verweise auf Publikationen meiner Bilder geben Ihnen jedoch eine kleine Übersicht über meine Arbeit. 

  • Seit dem 17. Mai 2021, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) arbeiten Gaby Tupper, Shady Darling und ich an unserem Projekt One Year IDAHOBIT. Der Fotograf und Filmemacher Omar Akahare und Juno Herr unterstützen uns bei Schnitt und der Postproduktion. Das Video-Projekt wird von Pink Life getragen.  Wir wollen auf verschiedene Facetten der queeren Community Berlins aufmerksam machen. Es geht uns darum Probleme, verschiedene Perspektiven, Wünsche und Bedarfe queerer Menschen sichtbar zu machen.

  • Die Jounalistin Evelien Delgouffe alias Drag King FauxKatya hat am 07.02.2021 in dem belgischen Lifestyle Magazin NINA einen fantastischen Artikel über ihre Perspektive auf, ihre Annäherung an Drag sowie ihre queere Performance Kunst veröffentlicht. Unter anderem hat sie zur Illustration einige Fotos verwendet, die ich während einer ihrer Performances aufnehmen durfte. Der Titel des Artikels lautet: "Journalist Evelien over haar ingrijpende ontdekkingstocht: 'Als ‘dragking’ genas ik van mijn trauma’s en liefdesverdriet'".

  • Im Oktober 2020 hatte ich die Gelegenheit für den Dokumentationsfilm Privileg des Regisseurs Ali Ashoori einige Fotos für die Homepage zum Film zu machen. 

  • Seit dem 17.07.2020 zeigen Tages- und Queerspiegel die Fotoserie "Drag Queens und Drag Kings in Berlin". Zu sehen sind Bilder von queeren Performance Künstler*innen, Drag Queens und Drag Kings aus Berlin. Es handelt sich um eine kleine Auswahl von Künstler*innen, die die Vielfalt der Drag-Performance-Kunst und der Künstler*innen spiegelt.  

  • In den queeren Bars Curly im Wedding und Silver Future in Neukölln habe ich ehrenamtlich das Interieur fotografisch in Szene gesetzt, um Bildmaterial für digitale Auftritte zu schaffen. .

  • Am 17.-18.01.2020 fand an der International Psychoanalytic University, Berlin, das Symposium "Psychoanalyse und lesbische Sexualität" statt. Die Organisator*innen Victoria Preis, Aaron Lahl und Patrick Henze beauftragten mich, als Fotografin das Symposium zu dokumentieren und Bilder von den Vortragenden anzufertigen. 

  • Am 06.12.2020 veröffentlichte das Queere Kulturhaus einen Artikel über eine Veranstaltung im Sonntags Club "Salon: Lesung mit Traude Bührmann über Monique Wittig". Als Fotografin hatte ich das Vergnügen der Lesung und Diskussion zuzuhören und zu dokumentieren. 

  • Am 29.09.2019 fand im Märkischen Museum die Veranstaltung mit Drag Show „TUNTEN TRÜMMERN IM MÄRKISCHEN MUSEUM“ statt. Eines meiner Bilder habe ich dem Queeren Kulturhaus überlassen, um damit den dazugehörigen Artikel zu illustrieren

  • Anlässlich des internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie am 17. Mai 2020, nahmen Miss*ter CSD Berlin, Drag Queen Gaby Tupper und Drag Queen Shady Darling ein Video auf. Ich filmte die beiden bei ihrer Tour durch Berlin zu wichtigen Orten und Denkmälern der queeren Community und ihrer Geschichte. Den Schnitt des Videomaterials machte Shady Darling. Die AHA-Berlin e.V. stellte die Räumlichkeiten und übernahm die Aufnahmearbeiten für der eingespielten Sequenzen der Show. Auf der queeren multimedialen Plattform PINK.LIFE ist unser Beitrag neben denen vieler andere großartiger queerer Künstler*innen und Kulturschaffenden* zu finden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zudem wurde ich mehrfach zu Drag Shows als Fotografin eingeladen, wo ich in der Regel ehrenamtlich fotografiere. Die meisten Künstler*innen, die auf dieser Homepage abgebildeten sind, etwa die bearded Queen Shady Darling, die queere Brass-Band Transophonix oder der Drag King H. P. Loveshaft, unterhalten Accounts bei Instagram, Facebook etc. Dort publizieren sie Informationen über ihre Kunst und hin und wieder auch die von mir angefertigten Bilder. Neben dieser Website finden Sie meine Bilder sowohl bei Instagram als auch bei Facebook. Sollten Sie nach weiteren Informationen über queere Performance Art suchen, empfiehlt sich daher eine kurze Internetrecherche zu einzelnen Künstler*innen.

Vielen Dank an alle Auftraggeber*innen und Kooperationspartner*innen! Die Zusammenarbeit war und ist mir großes Vergnügen.